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Freiwilligendienste – Zeit für mich, Zeit für andere

Schon seit Jahren kündigte es sich an – der Zivildienst, wichtiger Bereich in vielen sozialen Einrichtungen wurde immer mehr verkürzt, so dass sich eine anfängliche fundierte Ausbildung gar nicht mehr lohnte. Mit dem Wegfall der Wehrpflicht endet nun auch die Zeit des Zivildienstes. Das bereitet vielen Einrichtungen – natürlich auch den Behindertenwerkstätten – erhebliche Probleme. Und so werben die Träger dieser Einrichtungen nun verstärkt für das sogenannte „Freiwillige Soziale Jahr“ (FSJ). Dabei begehen sie keineswegs den Fehler, nur an die soziale Verantwortung zu appellieren. Vielmehr verweisen sie darauf, welche wichtige Erfahrung man in dieser Zeit sammeln kann. Dass die soziale Kompetenz in dieser Zeit ebenfalls steigt ist ebenfalls klar – und ein echter Pluspunkt für das weitere Leben. Denn auch im beruflichen Lebenslauf in künftigen Bewerbungsunterlagen macht sich so ein Soziales Jahr sehr gut.
Wer sich konkret weiter über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten im FSJ informieren kann, findet Infos unter
http://www.pro-fsj.de
der Web-Site des Bundesarbeitskreises Freiwilliges Soziales Jahr ist der Zusammenschluss der bundeszentralen freien Trägerverbände FSJ.
Beispielhaft für weitere Initiativen sei außerdem auf die Webseite
http://www.ich-bin-sozial.de/
verwiesen. Unter der Überschrift „Freiwilligendienste – Zeit für mich, Zeit für andere“ werben hier die Caritas und der Bund Deutscher Katholischer Jugend für neuen Freiwilligendienst
Weitere Links:
http://www.drk.de/angebote/engagement/freiwilliges-soziales-jahr-fsj.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Freiwilliges_Soziales_Jahr
http://www.freiwilliges-jahr.de/
http://www.fsj-web.org/
https://www.malteser.de/1.12.stellenangebote_ausbildung/1.12.04.fsj/FSJ.htm
https://www.johanniter.de/ehrenamt/als-jugendlicher/freiwilliges-soziales-jahr/

Wer kennt noch mehr informative Seiten?

Kategorie: auch das noch:

„Auch das noch“: Die Sprechfabrik

Die meisten Werkstätten für Menschen mit Behinderung bieten Dienstleistungen für Industrie und Gewerbe an. Oder sie produzieren schöne Dinge, wie man sie bei entia findet. Und schließlich gibt es noch jene, die sich ganz anderen originellen Ideen verschrieben haben. In unserer kleinen Reihe „auch das noch“ stellen wir heute vor: Die Sprechfabrik im Berlin Blümchenviertel.

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Neu im Sortiment: Fairwerk

Essig und Öl Set von Fairwerk Viele Produkte von Fairwerk gibt es nun auch bei entia. Besonderes Merkmal der Dinge von Fairwerk: Häufig wird massives Aluminium verwendet, das abschließend poliert wird. In Kombination mit Glas-Elementen entstehen sehr attraktive, haltbare Wohn-Accessoires.

Schon seit Jahren produzieren die Inntal-Werkstätten unter der  Marke „Fairwerk“.  Die Werkstätten befinden sich in der Stiftung Attl, einem ehemaligen Kloster auf einem Hügel in der Nähe von Wasserburg am Inn in Oberbayern. Über 500 Menschen mit Behinderung leben, lernen und arbeiten hier in einer dorfähnlichen Gemeinschaft. Im Metallbereich der Attler Werkstätten werden in erster Linie Edelstahl und Aluminium in sogenannter zerspanender Bearbeitung eingesetzt.

Träger der Werkstätten ist die Stiftung Attl, die bereits 1873 gegründet wurde. Ziel der christliche orientierten Stiftung: „Wir unterstützen Menschen mit Behinderung dabei,  ihr Leben nach den eigenen Wünschen gestalten zu können!“

http://www.entia.de/Werkstaetten/Inntal-Werkstaetten/

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Highlight auch für entia: Die Werkstättenmesse

Das wird wieder spannend: Mitte März öffnen sich mal wieder die Pforten zur Werkstättenmesse in Nürnberg.  Dabei handelt es sich um die größte Produkt- und Leistungsschau der Werkstätten für behinderte Menschen in Deutschland, veranstaltet von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Behindertenwerkstätten (BAG-WfbM). Einen guten Überblick über das Geschehen bietet die Pressemitteilung zu diesem Event – das natürlich auch zu einem der Jahreshöhepunkte für entia wird:

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„Auch das noch“: Test auf Barrierefreiheit als Geschäftsmodell

Natürlich sind wir immer auf der Suche nach hübschen Produkten aus Werkstätten und werden erfreulicherweise sehr häufig fündig. Es ist aber auch gar nicht so selten, dass wir auf Werkstätten stossen, die sehr originelle, witzige Dinge anbieten – die wir aber bei entia aus unterschiedlichen Gründen leider nicht ins Sortiment aufnehmen können. Oder die Dienstleistungen anbieten, die sich jenseits des üblichen Spektrums bewegen. Wir machen gerne „Werbung“ für diese Werkstätten, in dem wir sie hier vorstellen. Die Reihe trägt den Titel „Auch das noch“.

Den Anfang macht: Menschen mit Behinderung testen Barrierefreiheit – gegen Cash.

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Designer vs. Behindertenwerkstätten

Bei unseren Recherchen stoßen wir immer wieder auf Produkte, die nicht nur schön gearbeitet sind, sondern die sehr originell gestaltet und verpackt sind. Bei näherer Recherche finden stellen wir dann fest, dass manchen Sachen in angesehenen Design-Shops zu finden sind – aber ohne den Hinweis auf die Werkstätten, aus denen sie kommen. Die Werkstätten kommen – wenn überhaupt – nur im Kleingedruckten vor.

Warum?

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Cool: entia-Infoseite auf myhandicap.de

Cool: Auch bei myhandicap.de ist entia jetzt vertreten. Eine ganze Seite informiert über entia und die guten Dinge, die hier angeboten werden.

Myhandicap ist eine gemeinnützige Organisation, genauer: eine Stiftung, die 2004 von einem Internet-Unternehmer gegründet wurde mit dem Ziel die Gesellschaft für die Belange Behinderter zu sensibilisieren und Integration fördern. Ehrenschirmherr der Stiftung ist der frühere US-Präsident Bill Clinton. Nach eigener Auskunft ist  das Internetportal www.myhandicap.de ist die größte deutschsprachige Internet-Plattform zum Thema Behinderung.

http://www.myhandicap.de/Entia-Gute-Dinge-die-laecheln.html

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Arbeitsplätze sichern mit Sektkorken

Frohes Neues Jahr erstmal! Wir wünschen allen ein gesundes, glückliches Jahr 2011.

Der Jahreswechsel ist eine gute Gelegenheit auf eine Werkstatt hinzuweisen, die zwar keine Produkte für entia produziert, in der die Mitarbeiter dennoch etwas sehr sinnvolles tun: Sie schreddern Wein- und Sektkorken. Und recyclen sie zu Dämmstoff für den ökologischen Hausbau. Die Aktion nennt sich „Korken für Kork“ und wird seit nunmehr 20 Jahren von der Diakonie Kork betrieben.

Diakonie Kork? Hat sich da eine ganze Diakonie nach Weinkorken benannt?

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