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Inklusion und Werkstätten für Menschen mit Behinderung (WfbM) – ein Widerspruch?

werkstatt-bekathwia Das Schlimme an Klischees ist, dass sie meist nur gedacht aber selten ausgesprochen werden. Das tun dann häufig nur noch die Adressierten selbst, beispielsweise die Redaktion von rollingplanet.net, die sich kürzlich ein Projekt für Werkstätten für Menschen mit Behinderung einfallen ließen, „damit unsere Kollegen nicht ihr Leben lang den ganzen Tag irgendwelche eintönigen Arbeiten erledigen müssen„. Das war natürlich als bewusste Provokation gedacht – aber mit diesem weit verbreiteten Stereotyp müssen wir hier offensichtlich doch mal aufräumen.

Das Vorurteil – so sagt es der Name – geht einem Urteil voraus. Man bildet sich also über etwas Neues ad hoc eine Meinung, um mit der Situation umgehen zu können. Wenn mich jemand begrüßt, mache ich mir auf meinen Erfahrungen fußend intuitiv ein Bild von diesem Menschen. Erst nach und nach, je besser ich ihn oder sie kennenlerne, passe ich dieses Bild der Wirklichkeit an. Und genau dieser Schritt, nämlich das schnelle Urteil zu reflektieren und gegebenenfalls zu revidieren, gelingt vielen Menschen offenbar nicht. So geistern immer noch Bilder von Werkstätten in vielen Köpfen herum, die auf Unwissen beruhen oder aus Schilderungen früherer Zeit, aber nicht auf eigener, aktueller Erfahrung.

werkstatt-cliff-beckwithWenn wir eine Umfrage starten: „Wie stellen Sie sich eine Behindertenwerkstatt vor?“, was würden wir wohl zu hören bekommen? Mit großer Sicherheit würde in den Beschreibungen regelmäßig das Wort „Monotonie“ genannt, weil viele Menschen das Bild vor Augen haben von Menschen, die Kugelschreiber zusammensetzen oder Wäscheklammern zusammenstecken – und niemals etwas anders tun.

Tatsächlich gibt es Arbeiten in den Werkstätten, die recht gleichförmig ablaufen. Es ist nur die Frage, ob das so viel anders als in anderen Arbeitsbereichen ist. Denn die Arbeit am Fließband eines Automobilherstellers, in einem Finanzamt oder an der Kasse im Supermarkt ist vermutlich auch nicht überaus abwechslungsreich. Mehr noch: Vielen Menschen würde es überhaupt nicht gefallen, wenn sie morgens zu Beginn der Arbeit gar nicht wüssten, was sie erwartet. Entscheidend ist also nicht die Frage, ob es eine einförmige Arbeit ist, sondern ob es für den jeweiligen Menschen eine gute Arbeit ist. Und genauso wichtig ist auch der Aspekt des sozialen Umfelds – fühlt sich der Mensch an seinem Arbeitsplatz wohl, wird sein Wirken gewertschätzt, kann er oder sie stolz sein auf das Ergebnis der Arbeit?

Aber nicht jede Arbeit in einer Werkstatt für behinderte Menschen ist gleichförmig. Gerade in den handwerklich orientierten Werkstattbereichen wie etwa Schreinerei oder Töpferei wechselt das Sortiment regelmäßig. Auch die kreativeren unter den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern kommen also zu ihrem Recht.

Sind diese Werkstätten nicht „Sonderwelten“, wie ein Politiker sie neulich mal nannte? Ist es nicht pauschal besser, wenn gar nicht unterschieden wird zwischen Behinderten und Nichtbehinderten, sondern allen in einem Arbeitsmarkt die gleichen Möglichkeiten gegeben werden? Darauf drängen immer mehr Politikerinnen und Politiker und berufen sich dabei auf den Begriff der Inklusion. Und sie verweisen auf die Konvention der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderung, die die Rechte von Menschen mit Behinderung eindeutig regelt. Sie wurde 2006 verabschiedet, ist seit 2008 in Kraft, wurde von Deutschland 2009 ratifiziert und ist somit quasi geltendes Recht.

Ziel der Konvention ist es unter anderem „die Anerkennung der Fertigkeiten, Verdienste und Fähigkeiten von Menschen mit Behinderungen und ihres Beitrags zur Arbeitswelt und zum Arbeitsmarkt zu fördern„. Und:

Die Vertragsstaaten anerkennen das gleiche Recht von Menschen mit Behinderungen auf Arbeit; dies beinhaltet das Recht auf die Möglichkeit, den Lebensunterhalt durch Arbeit zu verdienen, die in einem offenen, integrativen und für Menschen mit Behinderungen zugänglichen Arbeitsmarkt und Arbeitsumfeld frei gewählt oder angenommen wird.

Aus diesem Satz leiten nun vorwiegend Politikerinnen und Politiker ab, dass alle Menschen mit Behinderung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt arbeiten müssten. Obwohl zur Wahl eines Arbeitsplatzes aber doch auch gehört, den Arbeitsplatz in einer WfbM wählen zu können. Denn hier sind für viele Menschen mit sogenannten geistigen Behinderungen oder psychischen Erkrankungen optimale Arbeitsbedingungen.

Wichtig ist dabei keineswegs das „Entweder-Oder“. Der wichtigste Aspekt dabei ist die Durchlässigkeit des Systems. Wenn jemand ein Burn-Out erlitten hat, ist eine solche Werkstatt für eine mehr oder weniger lange Zeit ein guter Arbeitsplatz. Umgekehrt: Wenn ein Unternehmen gleichwertige Arbeitsangebote für Menschen mit geistiger Behinderung oder psychischen Beeinträchtigungen schafft, dann sollte ein einfacher Wechsel möglich sein.

Also alles easy? In Behindertenwerkstätten läuft alles optimal?

Nein, da wollen wir realistisch sein: Es gibt hier und dort Werkstattleiterinnen und -leiter, die die Zeichen der  Zeit noch nicht erkannt haben und die oben genannte Durchlässigkeit nicht ausreichend praktizieren. Und mit großer Sicherheit gibt es Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Agentur für Arbeit oder diversen anderen Kostenträgern, die für ihre Klientinnen und Klienten aus gedanklicher Bequemlichkeit den Weg hinein ein Behindertenwerkstätten bevorzugen, statt nach dem individuell besten Weg für den jeweiligen Menschen zu suchen.

Gerade in den Werkstätten selber ist aber vieles in Bewegung, mehr als es nach außen hin sichtbar wird. Und richtig ist, dass WfbM (und andere Fördereinrichtungen) nicht trotz Inklusion bestehen – sondern mit und wegen des Inklusionsgedankens. Um es mit  den Worten des früheren Vorsitzenden der Werkstätten-Vereinigung BAG:WfbM, Günter Mosen, zu sagen:

„Werkstätten für behinderte Menschen sind ein sozialhistorisch einmaliger Erfolg.“

Hoffentlich wird es irgendwann eine Gesellschaft geben, in der alle Menschen optimal einbezogen und gefördert werden – auch Menschen mit Behinderung. Bis dahin sollten wir nicht mutwillig zerstören, was gewachsen ist und in die richtige Richtung führt.

 

 

Dieser Blog-Post ist ein Beitrag im Rahmen der Blogger-Themen-Tage vom 1. bis 3. März 2013. Hier finden Sie das Programm.

Bilder: (c) flickr.com / cliff beckwith + bekathwia

Veröffentlicht von

Michael Ziegert

Michael Ziegert

Ich bin der Gründer von entia. Ich kann mich an Dingen erfreuen, die gut aussehen, gut riechen, sich gut anfühlen - und deren Wert man spürt. Und bei denen ich weiß, mit welcher Sorgfalt und Intensität sie angefertigt wurden. Sie finden mich auch auf Google+

8 Gedanken zu „Inklusion und Werkstätten für Menschen mit Behinderung (WfbM) – ein Widerspruch?“

  1. Vielen Dank für den ausführlichen Beitrag. Hoffentlich wird der auch in seiner Gänze gelesen, denn er ist ja keineswegs einseitig und erhält viele Argumente.
    Wahrscheilich gäb es weniger Polarisierung, wenn es mehr Kommunikationsräume gäbe und mehr Personal in den Werkstätten. Das ist auch ein politisches Problem, denn es hat mit Geld zu tun (Arbeitskräfte müssen finanziert werden) und mit der wahnsinnig rückständigen Inklusion trotz Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention (ich meine hier den ganz normalen Alltag, der natürlich gute und schlechte Erfahrungen möglich macht, aber in seiner Gänze noch Entwicklungsland darstellt, was die Entfaltungsmöglichkeiten von Menschen mit Behinderung angeht).

  2. In der Tat erlebe ich gerade in der letzten Zeit Diskussionen, die mir zu dogmatisch sind. Nicht selten ausgelöst von Politikern, deren verstecktes Ziel häufig einfach nur ist, Geld zu sparen.
    Aber auch von Menschen, die ein Idealbild von Inklusion haben von dem sie meinen, dass es von heute auf morgen umgesetzt werden könne und müsse. Tatsächlich müssen wir aber weniger an den Einrichtungen arbeiten (oder gar sparen), sondern wir müssen in die Grundsatzdiskussion, was unsere Werte sind und wie wir miteinander umgehen.
    Ich würde mich freuen, wenn diese Diskussionen differenzierter geführt würden – und auch pragmatischer. Über die heeren Ziele – da gebe ich Dir völlig recht – dürfen wir den Alltag nicht vergessen. Und müssen alle, aber auch wirklich alle Menschen auf unserem Weg mitnehmen.

  3. Ich bin selber seit etwas mehr als einen Monat in einer WfbM. Ich habe zwar eine kaufmännische Ausbildung mit IHK Abschluss, aber wegen meiner Behinderung (80% mit MZ G und B) war meine Suche nach Arbeit über 6 Jahre ohne Erfolg und so habe ich dann einen Schlussstrich unter meine Hartz IV Karriere gezogen, mich für erwerbsunfähig erklären lassen und bin freiwillig in eine WfbM gegangen, weil ich dort wenigstens etwas zu tun habe. Zumindestens dachte ich das….

    Der Vergleich mit den monotonen Arbeiten in einer Werkstatt und dem realen Arbeitsmarkt ist richtig, allerdings mit dem Unterschied, dass einer Person auf dem regulären Arbeitsmarkt nicht einfach von heute auf morgen die Arbeit entzogen werden kann. In einer Werkstatt ist das der Fall! Hier braucht der Auftraggeber einfach nur den Auftrag abziehen und die Behinderten stehen ohne Arbeit da. So war das auch bei uns. Heute noch haben wir für die Sachen verpackt und dann hieß es: Die Werkstatt kostet zuviel Geld, eigene Praktikanten machen die gleiche Arbeit für lau, morgen werden die Sachen abgeholt und dann sehen wir mal weiter.

    Auf dem regulären Arbeitsmarkt würde das SO nicht passieren oder? Egal… Wir jedenfalls hocken jetzt seit fast drei Wochen praktisch tatenlos rum. Ja, wir teilen uns jetzt die Arbeit für einen Auftrag aus einer anderen Abteilung, damit wir nicht ganz untätig werden, aber das ist keine Arbeit, die wir jeden Tag machen, sondern wo wir nur so eine Woche im Monat dran sitzen und die übrige Zeit mit irgendwelchen anderen Kram verbringen.

    Ich selber bin mit dem Wunsch in eine WfbM gegangen, um die Chance zu haben darüber in eine reguläre Beschäftigung zu kommen, also das was die Agentur für Arbeit und das JobCenter nicht in der Lage waren mir zu vermitteln.

    Eigentlich, dachte ich dass ich sehr schnell die Möglichkeit bekommen würde, zu mindestens auf einen Außenarbeitsplatz zu kommen, als in der Werkstatt zu sitzen, aber wie es aussieht, sind die dort in der Werkstatt der Meinung, dass ich dort ganz gut platziert bin.

    Die haben jetzt eine Person, die nicht mehr unbedingt angelernt werden muss, selbständig ist in der Lage zu denken und zu handeln, bereits fachliches Now How im Umgang mit PC hat.

    Eine der wenigen Menschen also, die wirklich in der Lage sind zu arbeiten und nicht nur irgendwelche begrenzten Handgriffe machen können.

    Auf meine Anfragen, bezüglich eines Außenarbeitsplatzes werden dann Antworten gegeben wie: Naja warten wir doch erst einmal ein halbes Jahr lang ab, wir wollen ja erstmal sehen wie belastbar sie sind. Die Arbeit „dort draußen“ ist ja schließlich eine Herausforderung für eine behinderte Person.

    Ich werde das Gefühl nicht los, als ob man mir die Welt „dort draußen“ madig machen will!

  4. Liebe Vegeta,
    vielen Dank für die ausführliche Darstellung.

    Es ist eines der Probleme in Werkstätten, dass schwierig auf die Schnelle Ersatz zu schaffen ist, wenn ein großer Auftrag aus einem gewerblichen Betrieb plötzlich wegbricht. Deswegen propagiere ich im Gespräch mit den Werkstätten, sich mehr Gedanken zum Thema Eigenprodukte zu machen. Zuletzt habe ich da eigens einen Vortrag in der vergangenen Woche auf der Werkstättenmesse in Nürnberg gehalten. Mit Eigenprodukten lässt sich der Aufwand für die Arbeit viel besser einschätzen, es ist auch besser möglich, die individuellen Fähigkeiten und Wünsche von MitarbeiterInnen zu beachten.

    Was das Thema „Außenarbeitsplätze“ oder im Fachjargon auch BIAP genannt (Betriebsintegrierte Arbeitsplätze) kann ich nur empfehlen, am Ball zu bleiben. Ihre Werkstatt sollte einen Sozialen Dienst haben, bei dem Sie Ihren Wunsch vortragen können.
    Es ist – wie ich eingangs schrieb – eine Entwicklung im Gange, die Übergänge zwischen Werkstätten und dem sogenannten ersten Arbeitsmarkt durchlässiger und flexibler zu gestalten. Dazu gehören auch Praktika und Außenarbeitsplätze.
    Die Belastbarkeit von MitarbeiterInnen herauszufinden und zu beachten ist allerdings auch eine der Stärken von WfbM. Da kann ich nur zu offenen, aber nachdrücklichen Gesprächen raten, damit wirklich alles unternommen wird, eine angemessene Arbeit für Sie zu finden, bei der Sie nicht unterfordert werden.

  5. Hi,

    ich arbeite auch in einer WfbM. Bei der Vermittlung von Aussenarbeitsplätzen besteht einfach das Problem, dass die Integrationsleute grosse Probleme haben, Unternehmen für diese Art der Arbeit zu finden. Und die, die man hat, möchte man dann auch mit geeigneten Beschäftigten versorgen. Wir hatten vor kurzem das Problem, dass ein Beschäftigter direkt aus dem Eingangsverfahren des BBB heraus ein Praktikum bei einem Unternehmen begonnen hat, dort aber nur Mehrarbeit verursachte. Der Beschäftigte war schlichtweg überfordert. In der Folge wurde das Praktikum nach 1 Monat beendet und das Unternehmen ist erstmal nicht mehr bereit, sich weiter auf dieses Experiment einzulassen. Ich habe den Eindruck, dass man seitens der WfbM nicht allzuviele Schüsse frei hat. Die Vorurteile sind halt da, und wenn diese dann noch bestätigt werden ist der Ofen erstmal aus. Unter diesem Aspekt halte ich es für angebracht, die Teilnehmer erstmal hausintern anzuschauen, wie sie sich über einen längeren Zeitraum von ca 6-12 Monaten verhalten. Durch die neue Zertifizierung durchlaufen die Beschäftigten den BBB nur noch 3 Monate, danach geht´s ins Praktikum. 3 Monate sind aber zu kurz, um eine gute Einschätzung abzugeben. Ist doch klar, dass die Werkstatt Stellen, die sie in normalen Unternehmen aufgetan hat langfristig sichern möchte. Wenn Du so gut bist wie Du sagst werden die von alleine auf dich zukommen, sofern etwas passendes dabei ist. Ist bei mir auch so. Nur will ich halt noch nicht.

  6. Ich hatte hier schon mal einen Kommentar geschrieben, das war März 2013, als ich ungefähr einen Monat in der Werkstatt gewesen bin. Jetzt im Januar 2015 stehe ich wenige Wochen vor dem Ende meiner Berufsbildungszeit – Jawoll ich habe durchgehalten, ich habe es geschafft!

    Seit meinen letzten Beitrag hatte sich einiges geändert:

    Im Dezember 2013 hatte ich vom ätzenden Vollzeitmodus in der Werkstatt so dermaßen die Schnauze voll, dass ich mir auf eigene Faust einen ausgelagerten Arbeitsplatz bzw. zunächst Praktikum gesucht habe. Ich habe nicht mal 1 Woche gebraucht bis ich ihn hatte und der Vertrag unter Dach und Fach war!

    Gut „Glück“ kann man jetzt sagen, aber ich sage es mal so, dass ich wenn ich auf die Unterstützung des IFD vertraut hätte, noch lange nicht aus der Werkstatt rausgekommen wäre. Die habe sich nur gerührt, wenn man selber sich gemeldet hat und Druck machte und dann wollten die einen auch nur in „ihre“ Betriebe vermitteln, also dorthin wo sie bereits Leute untergebracht hatten. Für neue Dinge waren sie kaum zu begeistern. Als ich sagte, ich wolle gerne in einen Sportverein um dort im Büro zu arbeiten, hieß es gleich, dass sowas nicht gehen würde. Es ging doch und es war gar nicht mal so schwer gewesen, aber wie gesagt, ich musste selber aktiv werden!

    Leider aber wird meine Arbeit im Verein mit Ende der Zeit im BB voraussichtlich enden. Es gibt nicht genügend Arbeit für mich, die eine Bezahlung von 75€ pro Monat rechtfertigen würde und der Verein ist ein sehr kleiner Verein auf Bezirksbasis und bekommt keine Gelder, sondern da läuft alles über Ehrenamt und Arbeitslosenmaßnahmen. Das ist natürlich sehr schade und ärgerlich, dass ich voraussichtlich in die Werkstatt zurück muss, an den Ort, denn ich gelernt habe zu hassen, wie sonst keinen anderen Ort. Verlassen aber kann ich die Werkstatt nicht. Ohne Werkstatt fehlt mir monatlich Geld, dass ich zum Leben brauche, wenn ich nicht jeden Cent 5 mal umdrehen will.

    Es ist eine ganz beschissene Situation in der ich mich jetzt befinde!

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