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Zwischenfazit Werkstättenmesse: Immer mehr nachhaltige Produkte

Für ein Fazit ist es sicher zu früh – schließlich endet die Messe ja erst heute abend. Aber die für mich interessanten  Tage waren natürlich die ersten beiden, die den Fachbesuchern vorbehalten sind. Hier konnte ich viele neue Produkte finden, die in den nächsten Wochen nach und nach ins entia-Sortiment rutschen werden. Und ich habe wieder viel gelernt über eine erstaunlich hochdynamische Branche.

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Wir steigen nicht um auf Ökostrom – wir sind längst da

Aus gegebenem Anlass der Hinweis: entia nutzt vom ersten Tag an sogenannten „Öko-Strom“. Es war schon immer klar, dass es (scheinbar) billigere Varianten gibt, aber für entia kam nur diese Lösung in Betracht.

Auch in diesem Bereich gibt es schwarze Schafe, sprich: Anbieter, die Zertifikate weltweit einkaufen, um sich einen grünen Anstrich geben zu können. Deshalb sei der Versorger von entia hier auch namentlich genannt: Greenpeace Energy. Die haben einfach ein klares stimmiges Konzept, das mich von Anfang an überzeugt hat. Deswegen mache ich hier ausnahmsweise gerne auch mal Werbung für dieses Unternehmen.

 

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Neu im Programm: Hochwertiges Spielzeug aus Sennfeld

Wieder solche Produkte, für die ich mich tatsächlich begeistern kann: Die Spielsachen der Lebenshilfe in Schweinfurt, genauer: Der Werkstatt für Menschen mit Behinderung in Sennfeld. Die Dinge bestehen aus hochwertigem Material  – Erle, Nussbaum, Kirschbaum, Ahorn  und anderen attraktiven Hölzern. Und sie sind geradezu detailversessen gearbeitet. Nur ein paar Beispiele:

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Na, da bin ich aber FROH!

Sorry, der Kalauer im Titel musste sein. Aber die Versuchung ist nun mal groß, wenn der Titel einer Zeitschrift „FROH!“ lautet. Und die ist – na so was – das neuste Ding in unserem entia-Shop und die immer erforderliche Ausnahme von der Regel. Denn „FROH!“, das „Magazin für die schönen Tage des Jahres“, entsteht nicht in einer Behindertenwerkstatt. Aber es wird von einem gemeinnützigen Verein in Karlsruhe herausgegeben, ist also ein Non-Profit-Projekt. Und vor allem: Das Magazin ist wirklich gut. Und das will ich unbedingt unterstützen.

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Freiwilligendienste – Zeit für mich, Zeit für andere

Schon seit Jahren kündigte es sich an – der Zivildienst, wichtiger Bereich in vielen sozialen Einrichtungen wurde immer mehr verkürzt, so dass sich eine anfängliche fundierte Ausbildung gar nicht mehr lohnte. Mit dem Wegfall der Wehrpflicht endet nun auch die Zeit des Zivildienstes. Das bereitet vielen Einrichtungen – natürlich auch den Behindertenwerkstätten – erhebliche Probleme. Und so werben die Träger dieser Einrichtungen nun verstärkt für das sogenannte „Freiwillige Soziale Jahr“ (FSJ). Dabei begehen sie keineswegs den Fehler, nur an die soziale Verantwortung zu appellieren. Vielmehr verweisen sie darauf, welche wichtige Erfahrung man in dieser Zeit sammeln kann. Dass die soziale Kompetenz in dieser Zeit ebenfalls steigt ist ebenfalls klar – und ein echter Pluspunkt für das weitere Leben. Denn auch im beruflichen Lebenslauf in künftigen Bewerbungsunterlagen macht sich so ein Soziales Jahr sehr gut.
Wer sich konkret weiter über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten im FSJ informieren kann, findet Infos unter
http://www.pro-fsj.de
der Web-Site des Bundesarbeitskreises Freiwilliges Soziales Jahr ist der Zusammenschluss der bundeszentralen freien Trägerverbände FSJ.
Beispielhaft für weitere Initiativen sei außerdem auf die Webseite
http://www.ich-bin-sozial.de/
verwiesen. Unter der Überschrift „Freiwilligendienste – Zeit für mich, Zeit für andere“ werben hier die Caritas und der Bund Deutscher Katholischer Jugend für neuen Freiwilligendienst
Weitere Links:
http://www.drk.de/angebote/engagement/freiwilliges-soziales-jahr-fsj.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Freiwilliges_Soziales_Jahr
http://www.freiwilliges-jahr.de/
http://www.fsj-web.org/
https://www.malteser.de/1.12.stellenangebote_ausbildung/1.12.04.fsj/FSJ.htm
https://www.johanniter.de/ehrenamt/als-jugendlicher/freiwilliges-soziales-jahr/

Wer kennt noch mehr informative Seiten?

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„Auch das noch“: Die Sprechfabrik

Die meisten Werkstätten für Menschen mit Behinderung bieten Dienstleistungen für Industrie und Gewerbe an. Oder sie produzieren schöne Dinge, wie man sie bei entia findet. Und schließlich gibt es noch jene, die sich ganz anderen originellen Ideen verschrieben haben. In unserer kleinen Reihe „auch das noch“ stellen wir heute vor: Die Sprechfabrik im Berlin Blümchenviertel.

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Neu im Sortiment: Fairwerk

Essig und Öl Set von Fairwerk Viele Produkte von Fairwerk gibt es nun auch bei entia. Besonderes Merkmal der Dinge von Fairwerk: Häufig wird massives Aluminium verwendet, das abschließend poliert wird. In Kombination mit Glas-Elementen entstehen sehr attraktive, haltbare Wohn-Accessoires.

Schon seit Jahren produzieren die Inntal-Werkstätten unter der  Marke „Fairwerk“.  Die Werkstätten befinden sich in der Stiftung Attl, einem ehemaligen Kloster auf einem Hügel in der Nähe von Wasserburg am Inn in Oberbayern. Über 500 Menschen mit Behinderung leben, lernen und arbeiten hier in einer dorfähnlichen Gemeinschaft. Im Metallbereich der Attler Werkstätten werden in erster Linie Edelstahl und Aluminium in sogenannter zerspanender Bearbeitung eingesetzt.

Träger der Werkstätten ist die Stiftung Attl, die bereits 1873 gegründet wurde. Ziel der christliche orientierten Stiftung: „Wir unterstützen Menschen mit Behinderung dabei,  ihr Leben nach den eigenen Wünschen gestalten zu können!“

http://www.entia.de/Werkstaetten/Inntal-Werkstaetten/

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Highlight auch für entia: Die Werkstättenmesse

Das wird wieder spannend: Mitte März öffnen sich mal wieder die Pforten zur Werkstättenmesse in Nürnberg.  Dabei handelt es sich um die größte Produkt- und Leistungsschau der Werkstätten für behinderte Menschen in Deutschland, veranstaltet von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Behindertenwerkstätten (BAG-WfbM). Einen guten Überblick über das Geschehen bietet die Pressemitteilung zu diesem Event – das natürlich auch zu einem der Jahreshöhepunkte für entia wird:

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